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BUM! Ich warf die Tür ins Schloss. Meine Eltern, waren in das vornehmste Restaurant der Stadt gegangen. Ich schlang mein Essen runter und sagte zu meinem Bruder: „Komm! Wir müssen ins Bett gehen.“ „Ohhhh“ warf mein Bruder intelligent ein. Mein Bruder Felix, wollte unbedingt bei mir schlafen. Also holte ich die Matte aus dem Keller. Nachdem wir die Tür auflassen mussten, weil mein Bruder unbedingt einen echten Geist sehen wollte. Der soll dann durch die Tür gehen und ihn aufwecken. Ich meinte Vorwurfsvoll: „Du Spinner!!! Es gibt doch gar keine Geister, aber wenn du es mir nicht glaubst, dann stellen wir den Wecker auf 0.00 Uhr und wir fotografieren den Geist den du siehst. Nur schade, dass wir dann kein Foto machen können!“. Dann schliefen wir ein.
PIEEEEEEEEPPPPPPP!!! Ich wusste, was das war: der Wecker um 0.00 Uhr. Ich blickte zu meinem Bruder runter, ER SCHLIEF! Und ich musste jetzt nach etwas Ausschau halten, dass es gar nicht gibt!!!
In einigen Jugendgruppen, aber auch auf Freizeiten stehen (freiwillige) Saunabesuche auf dem Programm, oder aber im Rahmen von „Wellnesstagen“ werden diese angeboten. Das birgt dann für Diskussionsstoff – nicht nur unter Mitarbeitern, sondern auch unter den Jugendlichen selbst.
Klopapier – unser alltäglicher Begleiter. Wer hätte gedacht, dass mit ein bisschen Kreativität sich damit auch Toilettenpapier-Spiele veranstalten lassen.
Wollfäden eignen sich sehr gut, um allerlei Geschicklichkeitsspiele damit zu gestalten. Etwa 14 Ideen werden vorgestellt.
Ich schnappte mir den Fotoapparat und wollte gerade losgehen, als ich plötzlich Geheule hörte. Ich drehte mich ruckartig um und schoss blind ein Foto. Aber da war nichts! Ich ärgerte mich über mich selber weil ich für 3 Sekunden wirklich geglaubt habe, dass es Gespenster gibt. Ich schaute auf den Boden. SCHREI! Es waren viele sehr viele wilde Schatten auf den Boden und dazu ein lautes gruseliges heulen. Hatte mein Bruder doch Recht? Gibt es wirklich Gespenster? Ich floh in mein Bett und schloss die Augen. Es heulte schrecklich und grausam weiter. Jetzt hörte ich ein Klappern, ein schauriges heulen und Schritte. Schritte! Schritte! Es waren Schritte und sie wurden lauter und lauter. Aus Verzweiflung schoss ich ein Foto in die Richtung aus welcher ich die Schritte hörte.
Jetzt machte ich die Augen auf und schaute aus der Tür. Es huschte ein feiner kleiner Schatten an mir vorbei. Ich schrie auf. Ich schoss wieder ein Foto. Jetzt sprang der Schatten zu mir auf mein Bett.
Mein Herz blieb stehen. Was war das wer berührte mich da???
Ich fing an zu weinen. Was war das??? Ich schrie lauter auf... Der Schatten schrie auch und huschte um Punkt ein aus meinem Zimmer. Ich hatte Angst.... Und ich schloss die Augen und erholte mich von einer schrecklichen Nacht.
Am morgen, erzählte ich die Geschichte meinem Bruder und zeigte die Fotos meinem Bruder:
Autor: unbekannt (Otschi)
Jeder Gruppenleiter wird einen eigenen Führungsstil anwenden. Der jeweilige Führungsstil, wird von der Person des Leiters, der Gruppe (Alter, eingeschlechtliche/koedukative Gruppen, Zusammensetzung und Dauer des Bestehens der Gruppe) und dem jeweiligen Programm bestimmt sein. Es gibt jedoch 3 Arten von Führungsstile, die jeweils Vor- und Nachteile aufweisen. Zum Schluß steht ein Test von deinem Führungsstil an.
Waldspiele eignen sich hervorragend, um ein Gemeinschaftserlebnis für Gruppen jeden Alters zu schaffen. Die beabsichtigte pädagogische Zielsetzung richtet sich in erster Linie nach dem Alter der Teilnehmer. Die Bandbreite der Möglichkeiten reicht von einfachen Wissensspielen bis hin zu umfangreichen Abenteuern, die den Teamgeist stärken sollen.
In einigen Jugendgruppen, aber auch auf Freizeiten stehen (freiwillige) Saunabesuche auf dem Programm, oder aber im Rahmen von „Wellnesstagen“ werden diese angeboten. Das birgt dann für Diskussionsstoff – nicht nur unter Mitarbeitern, sondern auch unter den Jugendlichen selbst.
Viele Geschicklichkeitsspiele lassen sich mit Nägeln spielen.
Mit Bleistiftspielen können Spiele im Gruppenraum, auch meistens am Tisch gespielt werden. Es handelt sich um ruhige Spiele, wo es auf Geschicklichkeit und/oder auf eine ruhige Hand ankommt."
Es war schon spät, als ich in jener düsteren Nacht von der Disco aufbrach, um mich auf den Heimweg zu machen. Diese verdammte Vorahnung, dass etwas sehr Schlimmes geschehen würde, war noch da und wurde immer stärker. Wie ein schwarzer Schatten lag sie auf meiner Seele und drohte mich fast zu erdrücken. ...
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